Über mich
Ausbildung in Health and Social Care, Studium der Sozialen Arbeit sowie Weiterbildung in angewandter jüdischer Sozialethik. Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Achtsamkeit, Recovery, dialogischen und demokratischen Ansätzen sowie hierarchiefreier Organisations- und Teamentwicklung.
Ich war als Ausbilder für gefährdete junge Erwachsene und als Leiter einer therapeutischen Gärtnerei für Menschen mit Lernbehinderungen, schweren psychischen Erkrankungen und extremen Verhaltensauffälligkeiten tätig. Derzeit arbeite ich im intensiv betreuten Wohnen in der Bezugsbegleitung von Menschen mit psychiatrischen Diagnosen und Teilhabeeinschränkungen. Daneben bin ich freiberuflich als Trainer für achtsame dialogische Praxis und einen akzeptierenden, ressourcenorientierten Umgang mit Krisen und herausforderndem Verhalten aktiv.
Gelebt und gearbeitet habe ich in Deutschland, Israel, Italien, Nordirland und Frankreich – und bringe damit interkulturelle Kompetenz und einen weiten Blick auf unterschiedliche Lebensrealitäten mit.
Ich glaube, dass jeder Mensch ein gutes Leben leben kann — trotz allem.
Ich glaube an eine bunte Welt, in der Eigensinn mehr zählt als Standardbiografien.
Ich glaube: Wer Systeme sprengt, ist nicht das Problem — sondern jemand, der hinterfragt und die Welt bunter macht.
Und ich glaube, dass Begegnung auf Augenhöhe Leben verändert — in der Begleitung, im Team, in der Familie, in jeder Gruppe.
Deshalb arbeite ich an konsent.training: Fortbildungen, die diese Haltung in Handwerk übersetzen — damit Augenhöhe Alltag wird und das gute Leben Raum bekommt.
Wenn ich nicht arbeite: Espresso trinken, vegan essen, im Café quatschen, lesen, durch die Stadt spazieren, Rad fahren, in einem See schwimmen – und Sonnenuntergänge am Strand oder Wanderungen durch die Wüste.
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